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	<description>So ist das Leben - So oder So ;-)</description>
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		<title>Donnerstag, 09.09.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 05:45:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[g'rillt & g'kocht]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachs von der Rotbuchenplanke nebst Bratkartoffeln und Kräuter-Topfen-Dip]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lachs von der Rotbuchenplanke nebst  Bratkartoffeln und Kräuter-Topfen-Dip</p>
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		<title>Die Eigenart des Silberwaldes&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:48:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kann von Zeit zu Zeit passieren, dass die Nostalgie einen überkommt und Erinnerungen an das Erwachsenwerden zu Tage fördert. Unlängst passiert beim Mottlknottl, der keine Fadesse aufkommen läßt, die Lisi schnappt und mit ihr ins Schwazer Naherholungsgebiet, den sogenannten &#8220;Pflanzgarten&#8221; fährt &#8211; die Camera immer dabei. Langsam ansteigend windet sich der Forstweg hoch zum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann von Zeit zu Zeit passieren, dass die Nostalgie einen überkommt und Erinnerungen an das Erwachsenwerden zu Tage fördert. Unlängst passiert beim Mottlknottl, der keine Fadesse aufkommen läßt, die Lisi schnappt und mit ihr ins Schwazer Naherholungsgebiet, den sogenannten &#8220;Pflanzgarten&#8221; fährt &#8211; die Camera immer dabei. Langsam ansteigend windet sich der Forstweg hoch zum Waldspielplatz, der streckenweise gar nicht mehr wiederzuerkennen ist. Mittlerweile hat sich der sogenannte &#8220;Waldkindergarten&#8221; im einstigen Zielgebiet des 1000m-Laufs der Forstmeile manifestiert, was durchaus auf Zustimmung stösst. Das Konzept besteht im Wesentlichen darin, dass sich die Kinder im Freien aufhalten, aber bei Bedarf schützt ein Container vor Wind und Wetter. Gemächlichen Schrittes ging es am nächsten Spielplatz samt Fussballplatz vorbei und man bedachte sich an seine Kindheit. Es fanden nur unwesentliche Änderungen statt. Folgt man dem Forstweg, so gelangt man ins neu geschaffene Zentrum des &#8220;Schwazer Silberwaldes&#8221;, den &#8220;Hain der Tausendjährigen&#8221;. Der Weg dorthin ist gespickt mit &#8220;Kunstwerken&#8221;, die ein gewisses Hintergrundwissen voraussetzen um eine derart grob integrierte Inszenierung zu begreifen.</p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
<p>Hinter vorgehaltenen Hand wird gemunkelt, dass es sich um ein satirisches Darstellen der Regenwaldabholzung handle. Am Hain angelangt, wird man von einer Tafel empfangen, die den Hinweis auf die Magie dieses Ortes Preis gibt und es eröffnet sich eine amphitheatrische Lichtung, bei deren Bepflanzung man sich für exotische Bäume entschied. Jeder dieser Bäume dient den widmenden Familien als Stammbaum und Bezugspunkt auch noch nach Jahrhunderten, so die einleuchtende Theorie. Eine wirklich gute Idee, wie so manchem scheint, wären da nicht immer wieder teilweise eigen wirkende Ansammlungen von Installationen, die Sorge tragen für ein gewisses Ungleichgewicht an einem potentiellen Ort der Balance. Der &#8220;Weniger-ist-Mehr-Grundsatz&#8221; fiele unter Umständen auf fruchtbaren Boden. Abschließend sei gesagt, dass der Spaziergang trotz Allem ein Genuss war, nicht zuletzt aufgrund der angenehmen Gesellschaft und der schöpferischen Verwendung der Bildlmaschine.</p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
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		<title>I write like&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:30:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Website I write like kann man seine Texte analysieren lassen, um im Ergebnis mit einem berühmten Schriftsteller verglichen zu werden. Ein ganz netter Einfall. Immerhin werde ich mit dem großartigen Edgar Allen Poe verglichen I write likeEdgar Allan Poe I Write Like by Mémoires, Mac journal software. Analyze your writing!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website <a href="http://http://iwl.me" target="_blank">I write like</a> kann man seine Texte analysieren lassen, um im Ergebnis mit einem berühmten Schriftsteller verglichen zu werden. Ein ganz netter Einfall. Immerhin werde ich mit dem großartigen Edgar Allen Poe verglichen <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!-- Begin I Write Like Badge --></p>
<div style="overflow:auto;border:2px solid #ddd;font:20px/1.2 Arial,sans-serif;width:380px;padding:5px; background:#F7F7F7; color:#555"><img src="http://s.iwl.me/w.png" style="float:right" width="120">
<div style="padding:20px; border-bottom:1px solid #eee; text-shadow:#fff 0 1px"> I write like<br /><a href="http://iwl.me/w/66982063" style="font-size:30px;color:#698B22;text-decoration:none">Edgar Allan Poe</a></div>
<p style="font-size:11px; text-align:center; color:#888"><em>I Write Like</em> by Mémoires, <a href="http://www.codingrobots.com/memoires/" style="color:#888">Mac journal software</a>. <a href="http://iwl.me" style="color:#333; background:#FFFFE0"><b>Analyze your writing!</b></a></p>
</div>
<p><!-- End I Write Like Badge --></p>
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		<title>Die Vier in der Boeing&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MottlKnottl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eilend hastete er seinem Auto entgegen, als er durch das Klingeln seines Telefons jäh aus den Gedanken gerissen wurde. Es nieselte und dicke Wolken hingen wie Rauchschwaden am Himmel. Er möge sich beeilen, so wurde ihm geheissen, man hole ihn in Bälde. Er startete den Wagen und der Boxer meldete durch leises Grummeln seine Bereitschaft an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eilend hastete er seinem Auto entgegen, als er durch das Klingeln seines Telefons jäh aus den Gedanken gerissen wurde. Es nieselte und dicke Wolken hingen wie Rauchschwaden am Himmel. Er möge sich beeilen, so wurde ihm geheissen, man hole ihn in Bälde. Er startete den Wagen und der Boxer meldete durch leises Grummeln seine Bereitschaft an. Während er den Wagen aus dem Parkhaus lenkte, ging er in Gedanken nochmals seine Packordnung durch um sie im nächsten Moment wieder zu verwerfen. Was brauchte man schon Großartiges für einen Kurztrip nach Amsterdam? Er konnte die Spötter bereits vernehmen, wie sie ihn wissen ließen, dass ein Feuerzeug wohl reiche um die Haschischzigaretten anzuzünden. Er tätschelte leicht die kleine Einkaufstüte, die er auf dem Beifahrersitz abgelegt hatte und die ihm dabei helfen würde, diese Neider Lügen zu strafen. Er hatte sich mit Reiseführern und einem ausgezeichneten Stadtplan ausgerüstet, um dem Venedig des Nordens gewachsen zu sein. Er lenkte den Wagen in die Einfahrt, zog den Schlüssel ab und eilte der Haustüre entgegen, hinter welcher bereits der zu packende Koffer wartete. Stürmisch öffnete er die Tür und begann sogleich mit dem Befüllen des Koffers. Nicht zu früh, wie ihm schien, denn kurz darauf erschien der Rest der Truppe, um ihn abzuholen. Gemeinsam machte man sich auf den Weg zum Flughafen Innsbruck, wo gleich Gepäck und Bierbestellung aufgegeben wurden. Er gönnte sich ein helles Weißbier und resignierte. Nur noch wenige Stunden trennten sie von ihrem Ziel. Er konnte sich seine Verwunderung nicht verkneifen, als er den Bus bestieg, der sie zum Flugzeug bringen sollte, denn der Flieger stand gerade mal dreißig Meter vom Bus entfernt. Er dachte sofort wieder an die Aschewolke und an einen Bustransfer in den Norden. Während er sinnierte, tauchte bereits die Gangway auf, die Türen öffneten sich und in demütiger Ehrfurcht kniete sich der Bus vor das Fluggerät. Scharen strömten in den Bauch des Monsters und bald darauf konnte man schon das Getöse der hochfahrenden Turbinen vernehmen. Er lehnte sich zurück und dachte an die bevorstehenden Tage in Amsterdam mit seinen Kammeraden. Sie hatten sich viel vorgenommen und waren schon eifrig in ihren Vorbereitungen gewesen. Da gab es den Zoo, die Museen, die Parks, die Innenstadt mit ihren Reizen, eine Windmühle, die es zu besichtigen galt und auch eine Grachtenrundfahrt wollte man gemacht haben.  Sie tranken Heinekenbier aus der Dose und konnten sich ob des Geschmacks nicht wirklich entscheiden, allein die Wirkung verfehlte es nicht. Gelandet am Bestimmungsort, begaben sich die vier Paradetouristen auf die Suche nach dem gebuchten Hotel und wurden auch gleich fündig. Er war froh, als sich  einer aus der Gruppe als der Macher entpuppte und sie anschließend in diverse Coffeeshops führte, allesamt &lt;&lt;great ones&gt;&gt;.  Im Allgemeinen waren die Tage äußerst kurzweilig und das Programm recht gut gewählt, herrschte Einstimmigkeit unter den Gleichgesinnten, allein, die Stadt war in erschreckendem Zustand und es stank nach Urin. Lag es an den Gästen, am verlängerten Wochenende oder an der Stadt selbst &#8211; er konnte es nicht erklären. Fassungslos starrten sie auf die Müllberge, die regelrecht um die einzelnen Müllkübel wuchsen. Sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und erkundeten Winkel, Gassen, Brücken, den Zoo, diverse FastFoodeinrichtungen und Etliches mehr. Als sie sich anschickten, auch noch die Windmühle zu besuchen, erlitten sie einen herben Rückschlag und Enttäuschung machte sich bei ihm breit. Die Mühle war &#8216;gesloten&#8217;, der Besuch in Luft aufgelöst. Er war kein Kind von Traurigkeit und so war der Rückschlag in der nächsten Kneipe bald vergessen. Die Tage vergingen wie im Flug und plötzlich fanden sie sich im Flugzeug wieder, welches sie ohne Umwege wieder in die Heimat flog und lächelnd betrachtete er die Häuser, die an Größe gewannen, je tiefer sie sich dem Boden näherten.</p>
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		<title>Über der Wolke oder die Geschichte vom Fliegen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:08:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach hinlänglich durchgeführten Lästereien aufgrund schlecht getimter Vulkanausbrüche und der daraus resultierenden Reiseverzögerungen des Herausgebers, sei nun bekannt gegeben, dass sich seine Wenigkeit der MC Mottlknottl am Mittwoch nach Amsterdam begibt &#8211; mit dem Fluchzeuch! Sicher gibt es böse Zungen, die behaupten, dass der erst kürzlich Abwesende gerade noch über die Ünbequemlichkeit in Flugzeugen aufgrund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach hinlänglich durchgeführten Lästereien aufgrund schlecht getimter Vulkanausbrüche und der daraus resultierenden Reiseverzögerungen des Herausgebers, sei nun bekannt gegeben, dass sich seine Wenigkeit der MC Mottlknottl am Mittwoch nach Amsterdam begibt &#8211; mit dem Fluchzeuch! Sicher gibt es böse Zungen, die behaupten, dass der erst kürzlich Abwesende gerade noch über die Ünbequemlichkeit in Flugzeugen aufgrund der Bequemlichkeit anderer Fluggäste lamentierte, doch erstens ist Amsterdam nicht aus der Welt, die Flugzeit also begrenzt und im Übrigen fliegen aller Wahrscheinlichkeit nach wenig bis keine Franzosen mit. Warum dies eine ausdrückliche Betonung erfährt? Weil Rücksicht unter Franzosen Erfahrungen zufolge relativ klein geschrieben wird (vgl. avoir égard à <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Im Allgemeinen kann folgender Leitsatz gemacht werden: Je kleiner die Leute, desdo weiter wird der Sitz zurückgelehnt. Kaffeeflecken in des Autors Jeans sind ein Resultat daraus. Weil erfahrungsgemäß auch ein freundliches &#8220;Excusez-moi&#8221; wenig Verständnis für die bestehende Situation aufzubringen vermag und das Essen vorerst schon in chirurgischer Fingerspitzenarbeit zerlegt und mit gekonnter Origami-Armbeug-Kopfverrenktechnick zum Mund geführt werden muss, ist es daher recht und billig, wenn sich die betreffende Person nun eines/r Chiropraktikers/in betätigen mag, der in akribischer Kleinarbeit zu einem horrenden Stundensatz versuchen wird, eine Kuhle in der Größe eines Kniegelenks zum Verschwinden zu bringen. <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Die drohend über Europa schwebende Aschewolke ist allerdings ein nicht außer Acht zu lassendes Kriterium. Scheinbar derzeit wieder aktiv, ist die Unannehmlichkeit schon hinlänglich ausgekostet und wartet sicher nicht darauf wiederholt zu werden. Es wird sich zeigen&#8230;</p>
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		<title>Faszination Segeln</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MottlKnottl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder wurde die Frage entgegengebracht, was denn die Freude am Segeln ausmacht. Dies ist schnell erklärt, denn das Spiel von Wind, Wetter und Wasser kann an und für sich schon begeistern, doch zum eheren Verständnis sei folgendes skizziert: In unserer Eigenschaft als Blauwassersegler, die nicht nur entlang von Küsten segeln, sondern – und daher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Immer wieder wurde die Frage entgegengebracht, was denn die Freude am Segeln ausmacht. Dies ist schnell erklärt, denn das Spiel von Wind, Wetter und Wasser kann an und für sich schon begeistern, doch zum eheren Verständnis sei folgendes skizziert: In unserer Eigenschaft als Blauwassersegler, die nicht nur entlang von Küsten segeln, sondern – und daher rührt der Name – die sich auch schon mal auf offene See wagen um von Insel zu Insel zu hüpfen, umgeben von nichts Anderem als Wasser, kann man die Kraft der Natur meines Erachtens am besten erfahren. Man setze sich in Gedanken auf eine Yacht, lasse sie auf das offene Meer hinaus fahren und erinnere sich daran, dass nichts als Horizont und Wasser ausgemacht werden kann. Dazu füge man eine frische Brise und lasse die Yacht Fahrt aufnehmen. Spätestens an diesem Punkt ist klar was die Natur zu bieten hat.</p>
<p>Auch die Vorstellung darüber, dass so ein Segeltag eine Menge an Arbeit bedeutet kann größtenteils entkräftet werden. Im Glücksfall ist einem Rasmus nach Verabreichung seiner Ration an Gebranntem gnädig und man kann mit stetem Wind aus idealerweise 90° &#8211; einem sogenannten Halbwindkurs – rechnen. Da heisst es dann die Segel bestmöglich zu trimmen (einzustellen) um das Optimum an Fahrt herauszuholen, was mit unserem Katamaran bei ca. 18-20 Knoten Wind einer Fahrgeschwindigkeit von 7 Knoten entspricht. Es kann mitunter auch vorkommen, dass das Wasser, durch den Wind aufgepeitscht, über den Bug hereinbricht, was im Allgemeinen die Freude an Bord erheblich steigert. Nun ist es in unserem Fall zwar so, dass der Katamaran mit allen möglichen Raffinessen – es gibt an Bord Solarzellen, riesige Kühlschränke zwecks Bierkühlung, Bäder und so weiter – ausgestattet ist, was an der Art der Fortbewegung allerdings nichts ändert, sondern lediglich die Dauer des Verweilens versüsst.</p>
<p>Aufschreienden Puristen sei an dieser Stelle das Regattasegeln ans Herz gelegt, das fernab jeglichen Komforts stattfindet und Segeln in seiner Reinheit bedeutet.</p>
<p>Ganz anders allerdings der Ablauf bei Eintritt in Schwerwetter. Man kommt nicht umhin eine gewisse ausbrechende Hektik zu verspüren und es bedarf eines strukturierten Skippers, der die Anweisungen möglichst klar an die Crew weitergibt um Schlimmes zu verhindern. Nachtschläge seien scheinbar anzustreben, da man unter Umständen wunderbar Sternbilder betrachten kann.</p>
<p>Einen nicht unbedeutenden Anteil zur Erholung von Geist und Körper trägt das Ankern in herrlichen Buchten bei. In aller Ruhe liegt das Schiff vor Anker und wartet geduldig auf den nächsten Einsatz, während die Crew sich in ausgelassenen Wasserplantscherein übt und Abends etwa mit einem Landgang liebäugelt.</p>
<p>Abschließend sei aufgezeigt, dass man der Natur immer mit genügend Respekt begegne und des Öfteren eine Handbreit Bier über dem Bauchnabel habe. Mast und Schotbruch!</p>
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		<title>Und wir sind am Ziel!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach zahlreichen Rückschlägen ist es uns schließlich doch gelungen und wir haben die Karibik erreicht. Details können im Logbuch nachgelesen werden und zum Schluss der Reise möchte ich auch noch Kartenmaterial, sowie Route nachreichen. Bis es soweit ist, geniessen wir noch einen herrlichen karibischen Spätsommer und lassen uns in jeder Hinsicht und nicht zuletzt auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zahlreichen Rückschlägen ist es uns schließlich doch gelungen und wir haben die Karibik erreicht. Details können im Logbuch nachgelesen werden und zum Schluss der Reise möchte ich auch noch Kartenmaterial, sowie Route nachreichen. Bis es soweit ist, geniessen wir noch einen herrlichen karibischen Spätsommer und lassen uns in jeder Hinsicht und nicht zuletzt auch durch die karibische Küche verwöhnen, was in meinem Fall grossteils mit Gegrilltem von statten geht. Jetzt heissts aber Ankerlichten, denn wir haben noch einen langen Segeltag vor uns!</p>
<p>es grüsst mottlknottl mit Crew</p>
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		<title>&#8230;und läuft und läuft!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:11:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass dies dann doch nicht so einfach werden würde, das konnte sich der mottlknottl eigentlich eh schon denken. Wie immer, wenn irgend etwas Aussergewöhnliches ins Haus stand, gab es etliche Reibungspunkte, die es zu schmieren galt. In diesem Fall unmöglich, weil bei Launen der Natur nur etwas Geduld Abhilfe schaffen kann. Aus dem Samstäglichen Abflug]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass dies dann doch nicht so einfach werden würde, das konnte sich der mottlknottl eigentlich eh schon denken. Wie immer, wenn irgend etwas Aussergewöhnliches ins Haus stand, gab es etliche Reibungspunkte, die es zu schmieren galt. In diesem Fall unmöglich, weil bei Launen der Natur nur etwas Geduld Abhilfe schaffen kann. Aus dem Samstäglichen Abflug ist Vulkan sei Dank nichts geworden und man wartet weiter. War schon der erste Antrittsversuch einem karibisch-lokalen Vulkan ein Dorn im Auge, so protestierte dieses mal ein Vertreter Islands. Spätestens jetzt tritt den meisten Lesern das breite Grinsen ins Gesicht und es sei ihnen angesichts dieser Umstände wohl verziehen. Um dem finanziellen Schaden etwas entgegenzuwirken, wird nun jede sich bietende Chance genützt, was einen spontanen Reiseantritt bedeuten wird. Nach derzeitigen Plänen steht der Abflug am Mittwoch Morgen ins Haus &#8211; wir werden sehen, ob Eyjafjallajökull uns wohl gesinnt ist. Sollte sich also bis Samstag nichts ergeben, wird sich diese Reise wohl in Asche auflösen.</p>
<p>Nachtrag: Unser Abflug wurde mittlerweile auf kommenden Freitag verschoben.</p>
<p>Stay tuned&#8230;</p>
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		<title>Die Zeit läuft&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MottlKnottl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihr ja mittlerweile wisst, steht der zweite Versuch bezüglich Exkursion Flughäfen Paris ins Haus. Kommenden Samstag, den 17.04.2010 um 03:30 setzt sich der Tross wieder in Bewegung um Richtung Münchner Flughafen zu rollen. Ringsum werden noch eifrig Vorbereitungen getroffen und jeder ist noch am Packen und Besorgen &#8211; nicht so der Mottlknottl, der damals]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr ja mittlerweile wisst, steht der zweite Versuch bezüglich Exkursion Flughäfen Paris ins Haus. Kommenden Samstag, den 17.04.2010 um 03:30 setzt sich der Tross wieder in Bewegung um Richtung Münchner Flughafen zu rollen. Ringsum werden noch eifrig Vorbereitungen getroffen und jeder ist noch am Packen und Besorgen &#8211; nicht so der Mottlknottl, der damals schon in weiser Voraussicht mit dem Auspacken der Tasche wartete, um sie nun in bereits gepacktem Zustand vorzufinden <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Bleibt nur noch zu hoffen, dass es das Schicksal dieses Mal besser meint und die wackeren Recken ziehen lässt. Weiter Berichte folgen &#8211; die Verfügbarkeit von WLan oder Internetcafes vorausgesetzt!</p>
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		<title>Was bisher geschah&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MottlKnottl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Auftaktgrillerei&#8221; ist hervorragend über die Bühne gegangen. Obwohl Auftakt hier wohl nicht das richtige Wort ist. Erstens stimme ich dem sesom zu (&#8220;Es ist IMMER Grillsaison&#8221;) und zweitens hat dieses Jahr ja schon mit einer zünftigen Silvestergrillerei bei Freunden begonnen! Darum wurde auch gleich einige Tage darauf ein zweiter Grillanlauf genommen, wo ein zwar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Auftaktgrillerei&#8221; ist hervorragend über die Bühne gegangen. Obwohl Auftakt hier wohl nicht das richtige Wort ist. Erstens stimme ich dem <a href="http://sesom.info" target="_blank">sesom</a> zu (&#8220;Es ist IMMER Grillsaison&#8221;) und zweitens hat dieses Jahr ja schon mit einer zünftigen Silvestergrillerei bei Freunden begonnen! Darum wurde auch gleich einige Tage darauf ein zweiter Grillanlauf genommen, wo ein zwar etwas antiquierter aber alles andere als schlecht funktionierender WEBER Kugelgrill in rot in die Testreihe aufgenommen wurde. Der Grant des Grillmeisters war enorm, hatte er doch seinen Erfahrungen folge leistend einen zweiten AZK (Anzündkamin) vorbereitet und siehe da: Der Kugelgrill wurde der Hitze nicht müde, sodass der zweite AZK unbenutzt vor sich hin glühte&#8230;.<br />
Auf der anderen Seite wuchs die Freude, denn die kürzlich bezogene Eisenpfanne verrichtete ihren Dienst auf dem Gaskocher, der nun ein fester Bestandteil in der Sommerküche ist, ausgezeichnet. Die Prinzen, so nennt man umgangssprachlich die Kruste, der Röstkartoffeln waren nicht zu verachten und fanden großen Anklang! (Fotos folgen!)<br />
Als tags darauf der Herr Weber gereinigt und seinen großzügigen Besitzern zurückgebracht wurde, herrschte eines, nämlich Klarheit: Jedweder zukünftige Grillversuch ist sinnlos, besorge ich mir nicht so einen Kugelgrill! Gesagt, getan: es wurde wiederum dem <a href="http://letsdoit-ettel.at" target="_blank">Ettel</a> ein Besuch abgestattet, wo man sich schon im Vorfeld Erkundigungen einholte. Das Resultat: Ein <a href="http://www.weberstephen.at/Default.aspx?ID=129&amp;GroupID=GROUP66&amp;ProductID=PROD423&amp;pagetitle=One-Touch+Premium+57+cm+Special+Edition" target="_blank">Weber One Touch Premium 57cm Special Edition</a> inklusive Kohlenkörbe wurde in den Kofferraum von des Mottlknottls Subaru Legacy verfrachtet. Fein, wenn man(n) was fian (ugs. für transportieren) kunn <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Die Erwartungen an die Zukunft sind groß und die Berichte darüber werden kommen.</p>
<p>Aber erst mal folgt das alljährliche Karfreitags-Schweinsbron-Essen. Die Wahrheit, oder noch nur ein kleiner Aprilscherz (April, April <img src='http://www.mottlknottl.info/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> )? Ich weiss es nicht!</p>
<img src="http://www.mottlknottl.info/?ak_action=api_record_view&id=449&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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