Spruch des Tages:

Februar 2nd, 2010

“Selbst auf einem Weg der für die Katz’ ist, kann man auf den Hund kommen, wenn man Schwein hat!”
frei nach Erich Fried

Wobei es sich in Wrtlprnfts Fall um eine andere Reihenfolge handelt, könnte er doch in Kürze verantwortlich für ein eigenes Haustier sein. Mehr dazu in Kürze

Immer wieder ein Hochgenuss ;-)

Januar 3rd, 2010

Vorübergehendes Aus für mottlknottl.info: Autor von Skandalblog in die Weihnachtsferien entlassen!

Dezember 22nd, 2009

Nachdem nun schon zum wiederholten Male von Seiten der Herausgeber urgiert worden war und der Verfasser offensichtlich lieber in der Weltgeschichte herumgondelt, wurde der Urheber und Autor, der sich durch die Aufdeckung von Skandalen wie dem hinterhältigen iPod-Diebstahl einen Namen machen konnte, nun vom Schreibdienst suspendiert.
Bei seiner Einvernahme gab er sich gebeugt und beteuerte des öfteren, dass die Bereisung von Salzburg, Wien und Würzburg lediglich Recherchezwecken diente. Gegen Ende der Befragung konnte er aber dem Druck nicht mehr standhalten und gestand unter Tränen, dass er in Wien ausgiebig dem Nachtleben frönte, sodass er beinahe seinen dienstlichen Pflichten den Rücken zukehren mußte. Aus eigenen Stücken bestätigte er ebenso, dass die Bereisung von Würzburg einem Gesangsauftritt im Dom der Stadt diente. Weiteres gab er zu Protokoll, dass die Weihnachtszeit für ihn jedes Mal eine derartige Belastung darstelle, weil er quasi pausenlos an Gesangsauftritten beteiligt sei, sodass die Schreiberei jedes Mal ins Hintertreffen gelange. Zwischen seinen Diensten und seinen Terminen sei einfach nicht genügend Platz um seiner Kreativität die Kanäle über Feder und Papier zu öffnen. Dieses Argument konnte sofort entkräftet werden, da dem Vorsitzenden eine jüngst erstellte Bierzeitung in Reimform vorgelegt wurde.

Das rechtskräftige Urteil: 14 Tage Weihnachtsferien :-D

mottlknottl.info wünscht all seinen Lesern eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!

updated

November 23rd, 2009

Es wurde  der Redaktion schon des öfteren zugetragen und es ist ihr auch durchaus bewußt, dass mottlknottl.info derzeit einer stiefmütterlichen Behandlung durch den Herausgeber widerfährt: Es sei nur am Rande erwähnt, dass der Verfasser der Erzählungen rund um Wrtlprnft derzeit an einer mittleren Schreibblockade leidet und sich somit die Befüllung dieses Weblogs als etwas schwieriger gestaltet. Um dieser Blockade etwas entgegenzuwirken bereiste er jüngst Salzburgs Landeshauptstadt um durch das Nobelviertel Aigen zu lustwandeln und sich nebenbei etwas an Bildung zukommen zu lassen. Um die Entspannung noch zu vervollständigen stieg er in der Rosenvilla ab, die ja bekannt für ausgezeichneten Gästeservice und Gaumenfreuden ist. Um des Dialoges Willen traf er sich mit einem langjährigen Weggefährten und Mitglied der Schwazer Untergrundbewegung “WG – Your Lifestyle Cooperation”. Die Treffen waren von erbaulicher Natur, hoben die Stimmung ungemein. Man besprach diverse Vorgehensweisen und war sich einig, dass man dem Ernter die Rute ins Fenster stellen  und ihn mit Nachdruck an sein Versprechen erinnern möge.
Nach einigen Tagen des Seelenbaumelns, machte er sich wieder auf den Weg ins gelobte Land um in Telfs den Vortrag von Norbert Sedlacek zu besuchen. Norbert Sedlacek, seines Zeichens Weltumseglers und Teilnehmer an der “Vendèe Globe 08/09″ , erzählte umrahmt von Bildern und Videosequenzen von seinen Erlebnissen, die er in den vier Monaten alleine auf hoher See erfuhr.
Der Tag darauf stand ganz im Zeichen der Geselligkeit: Erst wurde der Spatenstich zum Neubau des Finanzamtes in der Richard-Wlasak-Str. unter Teilnahme von hochrangigen Politiker, Traditionsvereinen und Beschäftigten von Finanzamt und Polizei zelebriert – man erlebte einen landesüblichen Empfang unter Abschuß von Ehrensalven – und des Abends ward dann der Weg in die Pirchner Ast anzutreten um ein nettes  Törggelen abzuhalten. Nach diesen anstrengenden Tagen, gezeichnet von sozialen Verpflichtungen, kann man es dem Autor nicht übel nehmen, dass er das Wochenende in familiärem Kreise verbrachte. Quid multa verba…

Führerschein – Prüfungssimulation

November 2nd, 2009

“A loggas Schnitzl”, so dachte ich mir beim Inspizieren. Man ist ja schließlich oft mit dem Auto unterwegs und großteils ein umsichtiger und rücksichtsvoller Verkehrsteilnehmer. Das Resultat brachte Ernüchterung :-D

Für alle Neugierigen: Hier gibts die online-Prüfungssimulation

Des Wrtlprnfts Freude

Oktober 19th, 2009

Des Wrtlprnfts Freude war es ja schon seit je her, wenn der raue Atem des Winters den Schnee auf die Erde fallen ließ. Er mochte diese weiße Winterlandschaft und die schneebedeckten Straßen, die er mit seinem allradgetriebenen Wagen durchpflügen konnte. Umso mehr erfreute ihn dieser plötzliche Wintereinbruch mitten im Herbst. Er konnte es kaum fassen, als er aus dem Fenster auf diese weiße Pracht sah. So geschah es, dass er einen dienstlichen Auftrag übernahm, der ihn auf den schönen Pillberg fahren hieß und zwar zum Gasthof Frieden. Der Wrtlprnft, inspiriert vom sanften Surren des ‘hybrid synergy drive’s’ seines Dienstwagens, der leider ohne Allrad, jagte den Wagen die enge Bergstraße hoch, mißachtend, dass noch Sommerreifen für den Vortrieb des Prius mitverantwortlich waren. Dieser rettete sich zwar noch einige hundert Meter vorwärts, aber kurz vor der Abzweigung zum Berggasthof ‘Loas’ nützen auch die aufwändigen technischen Helferlein nichts mehr. Das Auto blieb mit einem ‘wititititiiiiieeet’ liegen. Es war dem Wrtlprnft sehr mulmig zumute, als er den Ernst der Lage erkannte. Er hieß den Beifahrer aussteigen und die letzten paar Meter zu Fuß zu gehen und von jetzt an brauchte er Zeit. Ganz vorsichtig setzte er den Wagen zurück und merkte, wie schwierig es war nicht die Kontrolle zu verlieren. Er entschloss sich seinen alten Spuren zu folgen, um nicht wieder durch den Neuschnee zu pflügen und vollends den Bodenkontakt zu verlieren. Immer und immer wieder verlor der Wagen die Bodenhaftung und rutschte seitlich weg. So vergingen an die 15 Minuten, bis Wrtlprnft die erste Kehre erreichte, wo er, übermütig nach der langen Rückwärtsfahrt, sofort das Lenkrad nach rechts einschlug und auf die Bremse trat, um eine elegante Kehrtwendung hinzulegen. Er hatte immerhin den Ruf ‘König auf Schneefahrbahnen’ zu verlieren, der ihm durch den treuen Gefährten Sesom zuteil wurde. Die Erholung von seinem Husarenritt währte nur kurz, denn schon läutete das Telephon den nächsten Auftrag ein…

Damals 1993…

September 20th, 2009

Alberner Mottl…

September 13th, 2009

Da glaubt diese Rübe von Mensch, dass alleine schon eine Geburt in Tirol ausreicht um ein Gipfelstürmer zu sein. Jedenfalls hatte er sich das so ausgeknobelt, als er, bewaffnet mit Stöcken und Trekkingschuwerk, das Kellerjoch besteigen wollte. Gesagt, getan, man machte sich auf den Weg um den Besuchern aus dem Burgenland und aus Vorarlberg eine noch intakte Bergwelt vorzuführen. Nach allen Regeln der Kunst hatte er es sich ausgemalt, wie sie dort oben auf der Kreuzjochkapelle stünden und Maulaffen feil hielten, aber es sollte anders kommen. Man erreichte den Gipfel, trank einen Schluck Zwetschgenschnaps und erfreute sich an den dichten Wolken, die einem die wunderbare Aussicht auf das Inntal verwehrten. So gestärkt wollte man sich wieder der Kellerjochhütte zuwenden, weil man dort einen kleinen Biervorrat vermutete. Voller Tatendrang und befreit vom Sauerstoff eilte man der Hütte entgegen und da passierte es. Der Mottl trat auf loses Gestein, rutschte seitlich weg und enkelte mit seinem Fuß um. Der fassungslose JHZ konnte nur noch die elegant durchgeführte Hechtrolle mit Schraube bewundern, die in einem laut gebrüllten “A so a SCHAS!” gipfelte. So lädiert wackelte man zur Kellerjochhhütte, wo man sich erst mal einen Radler und später – auf Anraten des JHZ – eine Edle Weisse zu Gemüte führte. Der Abstieg zum Berggasthof Hecher war nicht weiter beschwerlich, was den Mottlknottl einen Bänderriss ausschließen ließ :-D und so konnte man sich am dortigen Weißbier und der wahrlich zauberhaften Aussicht erfreuen. Man hatte vorgesorgt und sich ebendort zur Übernachtung angemeldet, was die illustre Runde noch zur Bestellung einiger Bierdln veranlasste. Der bestellte “Omas Schweinebraten” war ein Gedicht und entbehrte preislich wie geschmacklich jedweder Kritik! Es kam dem Mottl auch dann noch nicht wirklich komisch vor, als sich der Gang zum Schlafgemach im ersten Stock aufgrund der höllischen Schmerzen als schier endlos erwies. Die folgende Nacht war ein Grauen, dirigierte einem doch der Schmerz im Bein immer wieder neue  Schlafpositionen auf. Nach einem ausgewogenen Frühstück wollte man ursprünglich über die Proxnalm zur Pirchnerast wandern, aber schon bald darauf war klar, man entscheidet sich für den Sessellift. Um den gewonnenen Tag noch sinnvoll zu verbringen, lud man die Gäste ein sich das Heimatmuseum auf dem Gschlössl anzusehen, was sie auch gerne taten. Das anschließende Mittagessen nahm man im fast neueröffnetem “Falkenstein” ein und war überrascht von der hervorragenden Qualität der Speisen und der langen Wartezeiten. Ein anwesender Kollege, selbst aktiver Feuerwehrmann und Zugskommandant, äußerte noch den Wunsch, dass er sehr interessiert am neuen Feuerwehrhaus in Schwaz sei. Auch diesem Wunsch konnte dank guter Beziehungen zum Kurtinho Wal entsprochen werden und wir bekamen eine wirklich gut gemachte Führung durch die heiligen Hallen der Schwazer Feuerwehr. Dann war aber auch schon Eile angesagt, denn der Zug in Jenbach durfte nicht versäumt werden.

JHZ und mottlknottl wieder mal übrig

Was tun mit diesem angebrochenen Nachmittag, so fragten sich die tapferen Recken und man entschied sich schnell für den Ausklang des gemütlichen Wochenendes unter Zuhilfenahme eines Spencer-Hill Filmes. Was kommt jetzt? Ach ja, die Besennummer….
Kurzum, am Abend an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm…..
Falsche Aufzeichnung…wo war ich…..ach ja, Krankenhaus….man kann sich ja ma’ vertun!
Kurzum, am Abend, das Bier floß aus der Gastgeber Schankanlage, war der Bereich um des Mottls linken Knöchel blauviolett gefärbt und man riet im doch zum Besuch im Krankenhaus. Dort angekommen hieß man in Platz zu nehmen und abzuwarten, bis man allen verletzten Buberln ihr Wehwehchen mit Hypochondrin behandelte. Schlußendlich, nachdem der Pizzabote das Abendessen brachte, wurde noch rasch dem Mottlknottl mitgeteilt, dass das Bandl “o” ist und er möge doch am kommenden Freitag wieder seine Aufwartung machen, damit man ihm eine Schiene anpassen könne. Der Besuch bei seinem Hausarzt brachte mehr Information und er drängte ihn, zuhause zu bleiben und auf ein wunderbares Wochenende in Kärnten zu verzichten. So fristet der Mottl nun sein Dasein im Krankenstand und erteilt seine Aufmerksamkeit abwechselnd dem Coolpack, der Salbe, dem Verband und seinem DVD-Player.

Was gibts noch zu sagen….ach ja, Fotos online ;-)

Alles Gute, Geburtstagskind!

August 28th, 2009

Memoiren eines Morgenmuffels

Früh morgens kriecht aus seinem Bette,
der Sesom, grummelnd wegen Vortags Fette.
Geburtstag hin, Geburtstag her,
des Feiern fällt ihm niemals schwer.
Drum läßt man fünfe grade sein
und schalt’ im die DeLonghi ein.
Hat der dann ein Tasserl drinn,
dann rennt auch wieder die Spaßmaschin’.

Ois guade und mia grillen am Dienstag ;-)

Für alle da draußen, die trotz Entäuschung immer wieder hier her mottlknottln! ;-)

August 21st, 2009

In letzter Zeit plagte mich eine mehr oder weniger große Antriebslosigkeit betreffend die Befüllung dieses Blogs mit Informationen und Bildern (mal abgesehen von der Aktualisierung der Rubrik ‘Buidl des Monats’) Es hat sich auch gar nicht so viel zugetragen, wenn man mal den Haufen Arbeit beiseite läßt, den ich mir ständig aufhalse. Ich arbeite allerdings schon an einer Geschichte, die etwas Einblick in die Urlaubsreise nach Kalabrien gewähren wird. Im Übrigen bin ich nun im Besitz eines ‘Bikes’ – es wäre eine Schande es Fahrrad zu nennen – mit dem ich mich mehr oder weniger beschäftige. Anscheinend stellt sich die Befriedigung und der Spaßfaktor erst nach einiger Zeit ein :-D

Da ich morgen auf der Hochzeit eines guten Kollegen die Videocam schwinge (==> Regiedebüt, Drehbuch und Schnitt – auch ich ;-) ) und noch einiges zu tun ist, bin ich dann mal wieder weg. Stay tuned…