Die Fortsetzung des Kult-Klassikers “Wenn möglich – bitte wenden!” lässt nicht lange auf sich warten. War schon der erste Teil ein Kassenschlager, so ist das Team um Regisseur Jerry Wineman auch beim zweiten Teil um Erfolg bemüht. Spannungsgeladene Action gspickt mit witzreichen Dialogen sind Teil des Erfolgsrezeptes, genauso wie die sorgfältige Auswahl der Charakterdarsteller. “Neues aus Karibiksegelhausen” kommt noch 2010 in die heimischen Kinos. Die Dreharbeiten finden vom 17.04. bis zum 01.05.2010 statt und wie bei Wineman üblich an den Originalschauplätzen. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit mottlknottl.info!
Es hätte alles ganz anders stattfinden sollen, denn es war ganz anders geplant. Voller Erwartung stürzte man sich in den VW-Bus, mit dem man zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen in München pendelte. Das Auto wurde ordnungsgemäß einem Drittverwahrer übergeben, der uns dann auch gleich zum richtigen Terminal brachte. Dort angekommen hieß es sich erstmal gütlich tun an einer “Weißwurscht mit a Brezn”. Es dachte auch noch niemand an etwas Böses, als erste Verzögerungen aufgrund der Witterung eintraten, denn die Flugzeuge mussten enteist werden. Dies sollte noch nachhaltig in Erinnerung bleiben, denn die “Rue de la Gag”, besser als “Scheissgasse” bekannt, so war man sich nach hingebungsvollem Studium der Landkarte “Mitteleuropa – desaströs” sicher, beginnt genau hier. Die Landung in Paris – Charles de Gaulle klappte beinahe zu reibungslos – quasi Ruhe vor dem Sturm. So konnte man zuerst das Gepäck nicht ausmachen, kam sowieso schon verspätet zur Bushaltestelle, von wo man mit der Linie 3 zum Flughafen Orly fahren musste und nach einer Dreiviertelstunde des Wartens auf den auf 30 Minuten getakteten Bus blieb so mancher auf der Strecke. Für diejenigen hieß es ein Taxi erwischen, um den Flug nicht zu versäumen. Als sich die Gruppe um den Skipper wieder schloss, lautete die Devise schnell zum Check-In, weil man allem Anschein nach bereits erwartet wurde. Der Sicherheitscheck bereitete keine Schwierigkeiten und wir machten uns ans fröhliche Finden unserer Plätze in der nicht gerade kleinen Boeing 767-300. Jetzt ginge es gleich los, dachten manche und sollten sich noch nie so geirrt haben. Der Pilot hieß uns noch etwas Geduld aufzubringen, da noch nicht alle Passagiere an Bord wären, es würde sicherlich nicht länger als “quinze minutes” dauern. Fünfzehn Minuten konnten wir verschmerzen, freute man sich ja doch schon auf karibische Strände, herrlichstes Wetter und guten Segelwind. Die Passagiere, mittlerweile eingetroffen, konnten sogleich Zeugen der nächsten “quinze minutes” werden. Es gäbe Probleme mit dem Gepäck, weswegen man alles wieder ausladen müsse um es anschließend wieder neu einzuordnen. Es wurde langsam ungemütlich und nach etlichen “quinze minutes” – so circa zwei Stunden später – wurden wir angehalten den Flieger zu verlassen. Man könne nicht starten, da der ganze Flugverkehr auf Guadeloupe eingestellt wurde. Es hätte vulkanische Aktivitäten gegeben, es täte ihnen Leid. Sichtlich enttäuscht entstiegen die Passagiere der Maschine und horteten sich zu einer schier unüberblickbaren Menge in der Ankunftshalle um Gepäckstücke entgegenzunehmen. Da man über Lautsprecherdurchsagen nur Bruchstücke verstand – mein Französich ist nicht das Beste und Franzosen scheren sich ja bekanntlich auch nicht viel um eine klare Ausdrucksweise – konnte erst nach angemessener Zeit herausgefunden werden, dass sämtliche Flüge in die Karibik storniert worden waren. Englische Ansagen sind den Franzosen ein Dorn im Auge und darum wird darauf großzügig verzichtet, was nicht zuletzt ein Air France – Angestellter am Schalter betonte. Man spreche schließlich französisch in Frankreich, meinte er und brach auf um seine Pause zu machen. Man konnte nur noch staunen, wie egal diese Menschenmasse von geschätzten 600 Menschen einem Unternehmen wie Air France zu sein scheint. Stundenlanges Anstehen brachte einen Teilerfolg und man erhielt die Zusage, dass Kost und Logis übernommen werden. Man brauche nur mit dem Bustransfer zum zugewiesenen Hotel zu fahren, es sei alles in die Wege geleitet. Man sah den Silberstreif am Horizont und bemerkte erst nach weiteren Stunden, dass es sich um eine Fata Morgana gehandelt haben muss. Die Busse kamen genauso wenig, wie etwa englische Ansagen und der Ansagegong, der dort von einer lieblichen Melodie verkörpert wurde, ließ den Unmut nur noch wachsen.
(Der Ansage-Gong)
Wir beschlossen also eines der zahlreichen Taxis zu nehmen, aber keiner war gewillt uns mitzunehmen. Man habe das Gepäck nicht Platz, meinte ein Taxifahrer mit einem VW Sharan, ein “Vous êtes fou!” war die Antwort darauf. Also wieder zurück ins Gebäude, da man nicht ausgerüstet war, längerfristig zehn Grad unter Null zu trotzen. Nach weiteren Stunden erbarmte sich ein AF-Mitarbeiter und begann zu organisieren. Ein Bus stand schon in Warteposition, war bereits bestückt mit sechs Personen und nach Überreichung eines Schmiergeldes, war der Buschauffeuer gerne bereit uns ins nahegelegene Hotel zu fahren. Es war 22:00 als wir endlich dort ankamen.
Der nächste Tag versprach etwas mehr Reibungslosigkeit, denn nach getaner Frühstücksarbeit wurde sich gleich nach dem Shuttleservice gen Flughafen erkundigt. Die angewandten Französischkenntnisse taten das Ihrige und man befand sich wieder am Flughafen – es wurde bereits etwas heimelig Die Auskunft, die man dort erhielt ließ die Träume wieder aufleben und man bereitete sich auf eine lange Wartezeit vor, weil der Weiterflug nicht vor 20:00 stattfände. Es sei ohnehin schon ein zusätzlicher Flug eingeschoben worden. Der Tag wurde in einem überteuerten Flughafenbeisl verbracht, wo man für ein unverschämtes Bier unverschämte € 7,20 verlangte. Skeptiker veranlasst dies bereits dazu, ein wahrhaftes Konstrukt an Verschwörungstheorien zu schmieden und als in den Iden des Nachmittags alle Flüge in die Karibik eingestellt wurden, ward das Geschmeide vollendet. Es lägen immerhin fünfzehn Zentimeter Asche auf den Landebahnen und die Kehrmaschinen seien am Wochenende nicht gewillt bedient zu werden. Man könne erst ab Mittwoch wieder den Flugverkehr aufnehmen. Zum Glück konnten wir noch auf einen Flug nach München gebucht werden und so dieses Spektakel beenden – glaubte man. Als man am Taxistand erfuhr, dass die Fahrt nach quer durch Paris zum Flughafen Charles de Gaulle führe, konnten wir uns vor Taxiangeboten kaum noch retten und im Nu befanden wir uns dort. Wir wurden eingecheckt, aufgerufen und begannen mit dem Boarding, da erschien Sicherheitspersonal und meldete eine Verzögerung an. Es gäbe technische Probleme an der Maschine, deshalb müsse eine andere vorbereitet werden. Dass das Boardingticket unseres Skippers auf einen falschen Namen ausgestellt wurde, war somit das kleinere Problem. Zu guter Letzt wurde dann doch geflogen und es wunderte schon niemanden mehr, dass ein Gepäckstück unseres Crewmitgliedes aus dem Burgenland in Paris zurückblieb. Alles andere wäre ja auch eine Farce gewesen
Um 23:45 erreichten wir heimische Gefielde und wir waren uns einig: Ein Wochenende in Pariser Flughäfen hat durchaus seine Qualitäten, wenn man sie auch lange suchen muss, da sie gar nicht existieren
Ein neuer Anlauf wurde für 2011 geplant und für heuer wird noch an einem Törn in Kroatien oder Griechenland gefeilt.
Um zum Schluss noch unser ältestes Crewmitglied zu zitieren: “Drum mog i des Fliagn so gean. Do steigsch ein in Fliaga, aus ausn Fliaga und bisch im Urlaub!”
Gelangweilt starrte Wrtlprnft an die Decke. Es war wieder einer dieser Momente, wo das Leben für einen kurzen Augenblick still zu stehen schien und ihm die Gelegenheit gab zu resümieren. Ein kleiner Kater konnte Wrtlprnfts Hilfe gut gebrauchen und dieser Umstand ließ ihn nachdenken. Er mochte Katzen eigentlich noch nie sonderlich gerne und konnte ihnen auch nichts abgewinnen. Wrtlprnft versuchte sich krampfhaft an die Situation zu erinnern, die ihn diese Antipathie entwickeln ließ aber er konnte sich nur noch dunkel an seine Kindheit erinnern. Es mußte irgendwann noch zu Lebzeiten seiner Großeltern gewesen sein, denn dort hatte man den Umgang mit Katzen gepflegt. Er konnte sich nur noch dunkel an zwei Katzen erinnern, die in den Innhöfen ihre Heimat hatten. Dracula und Poppi, wenn er sich nicht irrte. Plötzlich konnte er sich an diese getiegerte, gutmütige und überaus zahme Katze Dracula erinnern. Er konnte sich auch noch daran erinnern, dass er sie mochte. Da fiel es ihm wie Schuppen vor die Augen: Es war Poppi die ihm die Lust auf Katzen gründlich verdarb. Dieser schwarze Kater mit dem weißen Fleck auf der Brust versäumte es zu keiner Minute seine Gönner mit seinen scharfen Krallen zu traktieren. Daher rührte also seine Abneigung. Wrtlprnft hielt inne. Er merkte, dass er plötzlich lachen mußte und entschied sich für die guten Sache. Er erhob sich also von seinem Platz, schritt über verschneite Steinplatten zum Nachbareingang und drückte auf den Klingelknopf. Er wäre hier um sich die Katze mal anzusehen, hörte er sich sagen, denn er war gedanklich schon längst einen Schritt weiter. Als er die Küche betrat, war vom Kater keine Spur. Er war einfach nicht auszumachen. Plötzlich sah er, wie es unter der Eckbank herausblinzelte. Er hatte ihn gefunden. Während er so saß und auf die einsetzende Neugier des Tieres wartete, erzählten ihm seine Nachbarn die Geschichte. Eine Freundin des Paares, so wurde berichtet, habe aufgrund ihres Berufes als Tierärztin (Wem gehören meine Socken? ) die Fürsorge übertragen bekommen und hielt den Burschen seit Kurzem in einer Reisebox in ihrer Praxis. Sie selber müsse aus beruflichen Gründen verreisen und suche jemanden, der auf den Kater achtet. Meine Nachbarn erklärten sich dazu bereit und erhielten die Option des Behaltens. Pauli, so der werte Name, ließ nicht lange auf sich warten und kam aus seinem Versteck gekrochen, jedoch jedes noch so kleine Geräusch ließ ihn wieder entschwinden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Wrtlprnft schon den Entschluss gefasst den kleinen Burschen zu behalten.
Die Adoptionspapiere sind noch nicht fertig und Fotos folgen noch.
“Selbst auf einem Weg der für die Katz’ ist, kann man auf den Hund kommen, wenn man Schwein hat!”
frei nach Erich Fried
Wobei es sich in Wrtlprnfts Fall um eine andere Reihenfolge handelt, könnte er doch in Kürze verantwortlich für ein eigenes Haustier sein. Mehr dazu in Kürze
Nachdem nun schon zum wiederholten Male von Seiten der Herausgeber urgiert worden war und der Verfasser offensichtlich lieber in der Weltgeschichte herumgondelt, wurde der Urheber und Autor, der sich durch die Aufdeckung von Skandalen wie dem hinterhältigen iPod-Diebstahl einen Namen machen konnte, nun vom Schreibdienst suspendiert.
Bei seiner Einvernahme gab er sich gebeugt und beteuerte des öfteren, dass die Bereisung von Salzburg, Wien und Würzburg lediglich Recherchezwecken diente. Gegen Ende der Befragung konnte er aber dem Druck nicht mehr standhalten und gestand unter Tränen, dass er in Wien ausgiebig dem Nachtleben frönte, sodass er beinahe seinen dienstlichen Pflichten den Rücken zukehren mußte. Aus eigenen Stücken bestätigte er ebenso, dass die Bereisung von Würzburg einem Gesangsauftritt im Dom der Stadt diente. Weiteres gab er zu Protokoll, dass die Weihnachtszeit für ihn jedes Mal eine derartige Belastung darstelle, weil er quasi pausenlos an Gesangsauftritten beteiligt sei, sodass die Schreiberei jedes Mal ins Hintertreffen gelange. Zwischen seinen Diensten und seinen Terminen sei einfach nicht genügend Platz um seiner Kreativität die Kanäle über Feder und Papier zu öffnen. Dieses Argument konnte sofort entkräftet werden, da dem Vorsitzenden eine jüngst erstellte Bierzeitung in Reimform vorgelegt wurde.
Das rechtskräftige Urteil: 14 Tage Weihnachtsferien
mottlknottl.info wünscht all seinen Lesern eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!
Es wurde der Redaktion schon des öfteren zugetragen und es ist ihr auch durchaus bewußt, dass mottlknottl.info derzeit einer stiefmütterlichen Behandlung durch den Herausgeber widerfährt: Es sei nur am Rande erwähnt, dass der Verfasser der Erzählungen rund um Wrtlprnft derzeit an einer mittleren Schreibblockade leidet und sich somit die Befüllung dieses Weblogs als etwas schwieriger gestaltet. Um dieser Blockade etwas entgegenzuwirken bereiste er jüngst Salzburgs Landeshauptstadt um durch das Nobelviertel Aigen zu lustwandeln und sich nebenbei etwas an Bildung zukommen zu lassen. Um die Entspannung noch zu vervollständigen stieg er in der Rosenvilla ab, die ja bekannt für ausgezeichneten Gästeservice und Gaumenfreuden ist. Um des Dialoges Willen traf er sich mit einem langjährigen Weggefährten und Mitglied der Schwazer Untergrundbewegung “WG – Your Lifestyle Cooperation”. Die Treffen waren von erbaulicher Natur, hoben die Stimmung ungemein. Man besprach diverse Vorgehensweisen und war sich einig, dass man dem Ernter die Rute ins Fenster stellen und ihn mit Nachdruck an sein Versprechen erinnern möge.
Nach einigen Tagen des Seelenbaumelns, machte er sich wieder auf den Weg ins gelobte Land um in Telfs den Vortrag von Norbert Sedlacek zu besuchen. Norbert Sedlacek, seines Zeichens Weltumseglers und Teilnehmer an der “Vendèe Globe 08/09″ , erzählte umrahmt von Bildern und Videosequenzen von seinen Erlebnissen, die er in den vier Monaten alleine auf hoher See erfuhr.
Der Tag darauf stand ganz im Zeichen der Geselligkeit: Erst wurde der Spatenstich zum Neubau des Finanzamtes in der Richard-Wlasak-Str. unter Teilnahme von hochrangigen Politiker, Traditionsvereinen und Beschäftigten von Finanzamt und Polizei zelebriert – man erlebte einen landesüblichen Empfang unter Abschuß von Ehrensalven – und des Abends ward dann der Weg in die Pirchner Ast anzutreten um ein nettes Törggelen abzuhalten. Nach diesen anstrengenden Tagen, gezeichnet von sozialen Verpflichtungen, kann man es dem Autor nicht übel nehmen, dass er das Wochenende in familiärem Kreise verbrachte. Quid multa verba…
“A loggas Schnitzl”, so dachte ich mir beim Inspizieren. Man ist ja schließlich oft mit dem Auto unterwegs und großteils ein umsichtiger und rücksichtsvoller Verkehrsteilnehmer. Das Resultat brachte Ernüchterung
Für alle Neugierigen: Hier gibts die online-Prüfungssimulation
Des Wrtlprnfts Freude war es ja schon seit je her, wenn der raue Atem des Winters den Schnee auf die Erde fallen ließ. Er mochte diese weiße Winterlandschaft und die schneebedeckten Straßen, die er mit seinem allradgetriebenen Wagen durchpflügen konnte. Umso mehr erfreute ihn dieser plötzliche Wintereinbruch mitten im Herbst. Er konnte es kaum fassen, als er aus dem Fenster auf diese weiße Pracht sah. So geschah es, dass er einen dienstlichen Auftrag übernahm, der ihn auf den schönen Pillberg fahren hieß und zwar zum Gasthof Frieden. Der Wrtlprnft, inspiriert vom sanften Surren des ‘hybrid synergy drive’s’ seines Dienstwagens, der leider ohne Allrad, jagte den Wagen die enge Bergstraße hoch, mißachtend, dass noch Sommerreifen für den Vortrieb des Prius mitverantwortlich waren. Dieser rettete sich zwar noch einige hundert Meter vorwärts, aber kurz vor der Abzweigung zum Berggasthof ‘Loas’ nützen auch die aufwändigen technischen Helferlein nichts mehr. Das Auto blieb mit einem ‘wititititiiiiieeet’ liegen. Es war dem Wrtlprnft sehr mulmig zumute, als er den Ernst der Lage erkannte. Er hieß den Beifahrer aussteigen und die letzten paar Meter zu Fuß zu gehen und von jetzt an brauchte er Zeit. Ganz vorsichtig setzte er den Wagen zurück und merkte, wie schwierig es war nicht die Kontrolle zu verlieren. Er entschloss sich seinen alten Spuren zu folgen, um nicht wieder durch den Neuschnee zu pflügen und vollends den Bodenkontakt zu verlieren. Immer und immer wieder verlor der Wagen die Bodenhaftung und rutschte seitlich weg. So vergingen an die 15 Minuten, bis Wrtlprnft die erste Kehre erreichte, wo er, übermütig nach der langen Rückwärtsfahrt, sofort das Lenkrad nach rechts einschlug und auf die Bremse trat, um eine elegante Kehrtwendung hinzulegen. Er hatte immerhin den Ruf ‘König auf Schneefahrbahnen’ zu verlieren, der ihm durch den treuen Gefährten Sesom zuteil wurde. Die Erholung von seinem Husarenritt währte nur kurz, denn schon läutete das Telephon den nächsten Auftrag ein…